Persoenliches zur PorzellanmalereiPorzellanwerke und Porzellankurse
Langenauer, dreidimensionale Porzellanbilder

Porzellanmalerei

 

Wissenswertes über Porzellan
und über die Porzellan-Malerei

Porzellan wurde in China schon im 2. Jahrhundert hergestellt. Der Begriff Porzellan stammt aus dem Italienischen "porcellana" und ist ursprünglich der Name einer Meeresschnecke mit weissglänzender, porzellanartiger Schale.

1701 wurde bekannt, dass ein Apotheker Gehilfe "Gold" herstellen könne. Johann Friedrich Böttger, geb. 1682 in Dresden, fand nicht Gold, aber die Rezeptur von Porzellan heraus. Es wurde deshalb auch "weisses Gold" genannt. August der Starke gründete die erste europäische Manufaktur für Porzellan 1710 in Meissen, die von Böttger geleitet wurde.

Porzellan besteht aus
40–65 % Kaolin (Porzellan-Erde)
15–35 % Feldspat (Flussmittel)
12–30 % Quarz
Die Zusammensetzung variiert je nach Herstellungsart.

Gebrannt wird Porzellan in mehreren Schritten:
Verglühbrand bei 800 °C
Glasurbrand bei 1240 °C
Dekorbrand bei 800 °C
Bei dieser Verarbeitung handelt es sich um Aufglasurfarben. Solche Objekte sollten von Hand abgewaschen werden.

 

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